Liebe alles, deine Freunde, deine Feinde aber am meisten dich selbst!
Libe alles an dir, deine Schokolandenseiten sowie auch deine Makel. Liebe alles, liebe das Essen, das du isst, liebe deinen PC, auch wenn er nicht immer das macht was du willst, liebe den Boden, auf dem du gehst…. und du wirst merken, diese Dinge werden auch dich „Lieben“.
Es wird alles leichter, es wird alles großartig. Mit meiner Aufgabe aus dem ersten Post hast du bereits einen guten Grundstein gelegt.
Doch was ist, wenn du jemanden nicht magst, wenn dir etwas hässlich erscheint, wenn du auf etwas sauer bist? ……….. Liebe auch den Hass, die Abscheu, liebe jeden Gedanken, die negativen sowie die positiven.
Alles ist Energie, jeder Gedanke, jeder Gegenstand, jedes Gefühl … es schwingt nur alles in einer anderen Frequenz. Liebe hat die höchste Frequenz, wenn du also alles liebst bekommt beginnt alles in der höchsten Frequenz zu schwingen und verändert sich zu deinem Besten.
Heute bekommst du wieder eine Aufgabe, versuche in den nächsten Tagen so viel wie möglich mit liebe zu füllen, egal ob es das Wasser, das du trinkst, die Fernsehsendung die du siehst oder die Menschen die dich umgeben sind. Du wirst merken wie sich alles um dich ändert, vielleicht passieren sogar merkwürdige Dinge, es wird einfach schön werden, freue dich darauf!
Viel Spaß und ich freue mich auf eure Kommentare.

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hallo Thomas!
den text finde ich echt cool, und ich weiß auch, dass sich viele menschen das viel zu selten sagen. eine der wichtigsten lektionen, die ich in meinem leben lernte, war von einem kerl, den ich auf den ersten blick als tierisch arrogant empfunden hatte. irgendwann, da kannten wir uns schon besser, sagte ich zu ihm, dass ich mich wunder darüber, wie sehr er sich selbst liebt. da hat er gesagt: jeder darf sich lieben, schließlich wurde jedem die freiheit gegeben, zu tun und zu lassen was man mag und weil er eben das tut, hat er auch das recht, das resultat zu lieben, nämlich seine persönlichkeit. dem konnte ich nichts entgegensetzen. zumal ich bemerkte, dass er sich gleichzeitig nicht wichtiger genommen hat, als alles andere. irgendwie hat er alles geliebt. und das hab ich dann versucht zu übernehmen. und es geht mir ganz gut damit. optimistisch, offen und der eigenen freiheit bewusst. und nichts weniger wichtig nehmen als dich selbst. in der hinsicht muss ich auch eine kurze kritik an deinem text anbringen: ich denke nämlich, dass man eben nicht „am meisten“ sich selbst lieben sollte. das wäre doch klassischer egoismus. erst wenn man alles andere ebenso liebt, kann meiner meinung nach harmonisches zusammenleben daraus werden….
viele grüße!!
kata
Hey Kata,
deine Kritik ist begrünet und sehr richtig, allerdings habe ich für mich herausgefunden, dass ich alles erst voll lieben und wertschätzen kann wenn ich mich selbst vollkommen und bedingungslos liebe, denn wenn ich mich selbst nicht als perfekt ansehe entsteht Neid gegenüber anderen und so auch wieder eine Form von Hass. Weiters ist unendlich viel Liebe vorhanden, wenn ich mich selbst also zu beginn voll mit Liebe fülle kann ich allem anderen auch mehr liebe geben, da ich ja nicht nochmehr aufnehmen kann bzw muss.
Das ist allerdings nur mein Glauben, für mich ist er richtig. Für dich kann dein Glauben „richtiger“ sein, mache genau das, was du für richtig und zum Besten aller hältst, wenn du es als Egoismus ansiehst schenke zuerst allen anderen die volle Liebe und dann dir.
Alles ist richtig solange du glaubst dass es richtig ist.
Ich hoffe dir geholfen zu haben
Greets
Tom