
Heute möchte ich euch einen sehr interessanten Beitrag
von FreeFlow aus dem manifestier.es -Forum zeigen, viel Spaß
Hallo,
ein Thema würde ich als essentiellen Bestandteil der Manifestier- Philosophie bezeichnen und es öffnet einem den Weg hin zu vielen neuen Möglichkeiten. Es geht darum ganz einfach Gutes zu tun. Das ist zunächst vielleicht leichter gesagt als getan.
Wenn man sich dafür öffnet und Möglichkeiten wahrnimmt, in denen man die Wahl hat, gibt es einiges zu tun. Oft haben wir die Wahl, etwas gutes zu tun (oder weiterzumachen wie bisher?) Erst wenn wir uns dafür öffnen, das Gute und Richtige zu tun, erkennen wir wo das bisher nicht der Fall war und können es ändern. Was bringt es das Gute zu tun, oder bewusst etwas Gutes zu tun?
Oftmals passiert unmittelbar nicht so viel. Jedoch ist das „Gutes tun“ nicht eine einmalige Handlung mit unmittelbarem Effekt. Der große Wert im „Gutes tun“ besteht in der Ansammlung dieser kleinen Tätigkeiten und damit einem riesigen Wandel in der generellen Lebensweise und der Ansicht auf Dinge. Wenn wir ständig Gutes tun nähern wir uns einem Verhalten an, nur noch Gutes zu tun.
Hier wird es langsam enorm wertvoll. Umso mehr wir das Gute tun, umso mehr entfernen wir uns auch davon, schlechtes zu tun, bzw. z.B. Kräfte zu missbrauchen. Wenn man z.B. 1 Jahr lang in Folge immer wieder zeigt, dass man das Gute tut, dann ist es kaum noch möglich nach dieser Zeit mehrere schlechte Dinge zu machen.
Tatsächlich entfernt man sich in den Schwingungen davon so sehr, dass man sich das „schlechte“ erst wieder antrainieren müsste. Wenn man ein Mensch geworden ist, der ständig Gutes tut und auf das Richtige achtet, dann werden einem viele Segnungen und Möglichkeiten zugesprochen. Nehmen wir als Beispiel die enorme Kraft der Liebe, oder die Öffnung des dritten Auge Chakra, oder der Zugriff auf vergangene Inkarnationen.
Alle diese Dinge bringen eine große Macht und Verantwortung mit sich. Sie werden daher eher den Menschen teil, die von Natur aus nicht auf den Gedanken kämen, diese Dinge zu missbrauchen. Es gibt sehr viele Segnungen die wir erst dann erhalten, wenn wir bereit dazu sind. Im spirituellen Sinne bedeutet das oftmals, sie ausschließlich zu einem guten Zweck mit Eigenverantwortung einzusetzen.
Der Weg dahin beginnt im alltäglichen Leben mit den kleinsten Entscheidungen. Die Kraft Gutes zu tun sammelt sich also mit der Zeit, mithilfe der persönlichen Veränderung. Ein Mensch zu sein der Gutes tut bringt neue Werte und Fähigkeiten mit sich, eine Erweiterung des Bewusstseins und damit eben auch den Zugang zu gewissen Fähigkeiten. Zudem liegt der enorme Vorteil darin, dass man immer selbst erhält, was man „gibt“.
Gutes zu tun heißt also auch die guten Dinge des Lebens zu erhalten. Dies ist besonders dann wertvoll, wo wir doch noch ab und zu in Dualität Leben und tatsächlich die Wahl zwischen „gut und schlecht“ besteht.
„Jeden Tag eine gute Tat“ lernen die Pfad-Finder und hier steckt eine Lektion verborgen, die für immer stark und gültig bleiben wird.
Sie zu nutzen birgt großen Reichtum. Das Leben wird für immer bleiben, auch für dich.
Also fang an so zu leben, wie es für jeden Menschen am besten ist. Stelle das Interesse der Leute an erste Stelle. Lege alle schlechten Eigenschaften und Einstellungen beiseite. Fange heute an Gutes zu tun und steigere dich darin mehr und mehr. Dies ist das Wissen, welches die Pforte zum Paradies passieren wird
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