In gewissen Kreisen ist das Denken geradezu verpönt, Gedanken werden als das „Böse“ gesehen, Gedankenlosigkeit hingegen wir als das Wahnre, als die einzige Möglichkeit zu sich selbst vorzudringen gesehen.
Ich glaube, dass das Denken eines der wichtigsten Dinge, wenn nicht sogar einer der Schlüssel zu uns, zum Gott in uns ist.
In letzter Zeit habe ich des öfteren in völliger Stille gedacht. Das bewusste bzw unbewusste Denken hat mir bei vielen Dingen, wie Referaten in der Schule, aber auch beim Finden meines Selbsts enorm geholfen.
Wenn man seinen Gedanken freien Raum lässt ist es, als würde der Gott in jedem von uns sprechen, und dieser spricht wahre/ reine Worte.
Ich glaube auch, dass viele bekannt und auch unbekannte Künstler, Autoren, Erfinder, ……. vor allem aber Propheten dieses Wort in ihnen erkannt haben und somit solche übermenschlichen/göttlichen Leistungen vollbringen konnten.
Der entscheidende Punkt ist meiner Meinung nach das Loslassen der Gedanken, den Gedanken freien Lauf zu lassen, denn beim Denken, wie wir es gelernt haben, greift, sobald auch nur ein Ansatz eines Gedankens vorhanden ist, das Ego ein und formt den Gedanken um, es besteht somit fast nie die Chance, dass der Gedanke seine Perfektion entfalten kann, sonst wäre jeder Gedanke perfekt.

In den Träumen können wir diese Perfektion beobachten. Wenn sich unser Körper schlafen legt, schläft auch unser Ego mit ihm ein und unser Selbst hat freie Bahn alles zu erschaffen. Daher kommt auch das unglaubliche, beeindruckende…. göttliche in unseren Träumen.
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